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Predigten von Pater Dr. Michael Marsch O.P. Haus Sankt Raphael, Heiligkreuztal

25.10.14, 16:00:00

Seminar 2014, Teil 3 - Mut zur Zärtlichkeit; 3.Vortrag "Der Mut zum Unbekannten" am 25.10.2014


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Seminarreihe 2014 „Mut zum Unbekannten“

Sankt-Raphael
Kommentare (1)



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  • Marita Eley
    November 10, 2014, 20:40
    Und immer wieder brauchen wir das Bild, das schon die Väter sagten und besangen, von jenen Händen, die die Welt umfangen wie Vaterhände, liebend, stark und mild, und die uns bergen, schützen wie ein Schild, wenn dunkle Wetter ob den Häuptern hangen, den Hunger stillen und auch das Verlangen, das sonst auf Erden keine Hand uns stillt.

    Und Bild und Gleichnis werden niemals enden. Wir werden immer diesem Bild vertrauen, das Gottes Wesen uns so tief beschreibt.

    Und wenn uns nichts mehr hier auf auf Erden bleibt, wenn wir versinken gar in Tod und Grauen, wir wissen dennoch uns - in Gottes Händen.
    Arno Pötzsch

    Diesen Text habe ich heute zufällig gefunden und gelesen in einem alten Poesiealbum, Eintrag von Elfriede Mügel. Stein, im Juni 1954.

    Es scheint mir, dass der Verfasser Rembrands Bild vom Verlorenen Sohn vor Augen gehabt hatte, als er diese Zeilen schrieb. Im Netz habe ich diesen Text nicht gefunden. Weiß jemand, wo er steht?

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